Jeden Samstag war bei uns Familiengerichtstag. Um 3 Uhr musste ich vor Stiefmutter, Stiefschwester und Tanten erscheinen. Im Zimmer stand der Strafbock und auf dem Tisch lag eine Gummihose, eine Riemenpeitsche und eine Hundepeitsche. Dann wurden meine Vergehen und die Strafe verlesen. Ich zog mich nackt aus und zog die glänzende, durchsichtige Gummihose an. Dann gab ich Mutti eine Peitsche und bat sie mich für meinen ungehorsam auszupeitschen. Ich legte mich auf den Bock, wurde fest geschnallt und bekam mit der Peitsche Schläge auf die Gummihose. Ich winselte und wimmerte unter den klatschenden Peitschenhieben und bekam einen steifen. Als ich wieder aufstand sah Mutti es. Na die Peitsche hat dir wieder gut getan, sagte sie.
Mon instrument préféré est incontestablement la canne, mais il faudrait taper un peu plus fort. Avec tous les instruments il faudrait honorer les cuisses. J'aime bien quand la fille tortille du cul dans tous les sens!
Saturday mornings used have the same treatment for myself: Gentle but effective not too hard; her barenes and long legs nice wriggling slightly exposing her nauties which is nice from time to time as a little loss of her dignity which is always part of a spanking, caning, beating on the bare bottom
This lady presents her Master (and us viewers) with a rather nice, well kept bottom. Although the belt may not have been delivered with much ferocity, one or two of the strokes of the cane hit the delecat part of her botton and top thigh. I like the way she takes the cane and whilst in discomfort, sees her punishment through. One remarcable thing, there were no real signs that she had been strapped or caned.